Gemeinde Albershausen

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Teilumstellung der Straßenbeleuchtung auf LED erfolgt

Bereits im letzten Jahr hat der Gemeinderat eine Teilumstellung auf LED-Beleuchtung beschlossen. Für einen ersten Bauabschnitt wurde deshalb ein Zuschussantrag beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gestellt. Dieser Zuschussantrag wurde noch im letzten Jahr bewilligt. Die Gemeinde erhält für die Umstellung auf LED-Beleuchtung einen Zuschuss von 25 %, das bedeutet bei einem voraussichtlichen Investitionsvolumen von 59.500 Euro rd. 14.900  Euro.
Den Auftrag für die Umstellung hat die EnBW Regional AG erhalten. Diese hat in der vergangenen Woche die Leuchten montiert. Umgestellt wurden Straßenzüge im Gemeindeländergebiet, der Pfarrgartenstraße und dem Herzenhaldenweg. Das bisherige Beleuchtungskonzept basierte auf der sog. Halbnachschaltung, d.h. ca. jede 2. Leuchte wurde ab 23.00 Uhr abgeschaltet. Die neue Generation der LED-Leuchten macht es möglich, dass in Zukunft jede Leuchte ganznächtig brennt, ab ca. 23.00 Uhr jedoch alle Leuchten auf die halbe Beleuchtungsstärke reduziert werden können. Insgesamt erhält man so bei geringerem Stromverbrauch ein homogeneres Beleuchtungsbild.
Durch den Einsatz von LED-Leuchten rechnet die Gemeinde mit einer deutlichen Reduzierung der Stromkosten, da LED-Leuchten bei gleicher Lichtausbeute im Vergleich zu Quecksilberdampflampen (diese sind ohnehin ab 2015 verboten) deutlich weniger an Energie verbrauchen.
Da die Straßenbeleuchtung der größte Stromverbraucher aller kommunalen Einrichtungen ist, hat die Gemeinde für die Umstellung der restlichen Quecksilberdampf-Leuchten im Gemeindegebiet ebenfalls einen Zuschussantrag gestellt. Mit einer Entscheidung wird im Sommer 2013 gerechnet.